Wichtige Info´s

Wichtige Info´s

Viele vorausschauende Tierhalter bestellen bereits vorher einen passenden Sarg, um für den dann eintretenden Fall richtig und rechtzeitig vorbereitet zu sein.  

 

HAUSTIERE BESTATTEN - IM GARTEN ERLAUBT?

Grundsätzlich gilt, laut Tierkörper-beseitigungsgesetz, sein Hautier begraben im eigenen Garten ist zulässig.

Dies gilt nicht nur will man einen Hund bestatten, sondern für Katzen und andere Kleintiere, z.B. Hamster oder Hasen zu, außer der Garten befindet sich in einem Wasserschutzgebiet. 

Der Sarg sollte mit ungefähr einem halben Meter Erde bedeckt werden, so dass andere Tiere nicht aufmerksam werden.

Idealerweise besteht der Sarg aus Holz und sollte verschlossen werden können.

Sollte man sein verstorbenes Haustier z.B. an einem Waldesrand bestatten wollen, sollte man vorher den Eigentümer kontaktieren.

 

Wie lange kann man ein totes Haustier aufbewahren?

Diese Frage wird uns sehr oft gestellt, da das Haustier manchmal sehr schnell verstirbt oder eingeschläfert werden muss.

Machen Sie es wie die Tierbestatter.

3-4 Tage kann man bei 10 Grad ein Tierkörper ohne Probleme aufbewahren.

Gerade im Sommer, wenn man keinen Keller hat, kann man sich mit einer Kühltruhe weiterhelfen.

Dies mag für den einen oder anderen makaber klingen, wird aber bei uns Menschen genauso gehandhabt.

 

Das Einsetzen der Totenstarre

Nach dem Sterben dauert es nicht lange, bis die Totenstarre einsetzt. Bei Katzen tritt die Starre durchschnittlich zehn Minuten bis zwei Stunden nach dem Ableben ein, bei Hunden länger.

Wenn das Tier noch sehr klein war, dann schreitet die Totenstarre schneller voran, als bei einem großen und kräftigen Kater. Aber nicht nur das Gewicht der Katzen, sondern auch die Außentemperatur hat einen Einfluss auf dieses Geschehen.

Die Totenstarre löst sich auch wieder, unterschiedlich, je nach Grösse.
 
 
 
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